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So führst du die Gehaltsverhandlung erfolgreich

Beim Berufseinstieg und zwischendurch

Den Bachelor- oder Masterabschluss in der Tasche und zu den ersten Vorstellungsgesprächen eingeladen? Oder schon länger als Berufseinsteiger tätig und es wird Zeit für eine Gehaltsverhandlung?

Als Berufseinsteiger ist es wichtig, den eigenen Marktwert zu kennen. Damit du nicht nur im Anschreiben, sondern auch im persönlichen Gespräch mit dem Personaler, deine Gehaltsvorstellung nennen kannst.

Nennst du eine zu hohe Gehaltsvorstellung, kann es passieren, dass du für das Unternehmen zu teuer wirst und aus diesem Grund eine Absage bekommst. Eine zu niedrige Gehaltsangabe wirft ebenfalls kein gutes Licht auf dich, schließlich solltest du dich nicht unter Wert verkaufen.

Gehaltsverhandlungstipps von unserem Experten aus dem Bereich Personal:

Wie du unsere 8 Tipps rund um deine Gehaltsverhandlung umsetzt, erklärt unser Experte Lukas Meyer aus dem Bereich Personal.

Tipps für die Nennung deiner Gehaltsvorstellung:

Du solltest die Gehälter in deiner Branche kennen. Darüber hinaus gibt es einige Faktoren, die Gehälter beeinflussen:

Die Unternehmensgröße, der Unternehmensstandort, die Ausbildung und die Erfahrung.

Dafür gibt es sogenannte Gehaltsanalysen. Anhand von Gehaltstabellen aus deiner Studienrichtung und der Branche kannst du dich orientieren. Wir bieten übrigens auf Studierende verschiedener Fachrichtung zugeschnittene Gehaltsanalysen: Vereinbare einen Termin mit uns und starte deine individuelle Gehaltsanalyse .

Das kann der Arbeitgeber so interpretieren, als würdest du an deiner Kompetenz zweifeln.

Ein Möglichkeit der Angabe deiner Gehaltsvorstellung ist die Formulierung einer Spanne "von...bis...". Die unterste Spanne sollte das Gehalt sein, das du möchtest. Das zeigt deinem Arbeitgeber, dass du deinen Marktwert kennst, aber verhandlungs- und kompromissbereit bist.

Einer muss das erste Gebot nennen. Da du dich auf dieses Gespräch vorbereitet hast, bist du informiert und weißt, welches Gehalt du anstrebst. Außerdem begibst du dich dadurch in eine bessere Verhandlungsposition.


Tipps für das Führen der Gehaltsverhandlung:

Der Arbeitgeber soll das Gefühl haben, dass du dir Mühe gegeben hast und eine gründliche Recherchearbeit geleistet hast.

Ideal ist es, wenn du deine Leistung nachweisen oder quantifizieren kannst. Deine Leistung ist der Gegenwert für dein Gehalt.

In der Mappe sammelst du alle relevanten Leistungsnachweise. Beginne mit einer genauen Beschreibung deiner Stelle. Danach legst du eine Liste mit deinen bisherigen Leistungen und abgeschlossenen Projekten an. So wird deutlich, welche Leistungen du freiwillig mehr geleistet hast. Im nächsten Schritt quantifizierst du abgeschlossene Leistungen soweit es geht. Dadurch wird dein Nutzen fürs Unternehmen messbar dargestellt. Zusätzlich solltest du auflisten, was du künftig leisten möchtest. Leistungen, die über deine Stellenbeschreibung hinausgehen sind starke Argumente für eine Gehaltserhöhung.

Dazu gehören das Jobticket, ein Dienstwagen, Essensvergünstigungen, Weiterbildungsmöglichkeiten aber auch flexible Arbeitszeiten und Home Office. Dadurch kann z. B. auch ein auf den ersten Blick niedriges Gehalt kompensiert werden.

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