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Diese Finanzfehler solltest du vermeiden!

Du möchtest dein Geld vermehren, aber trotzdem hast du am Ende des Monats nichts investiert? Dann gibt es bestimmt den ein oder anderen Fehler, den du begehst, was deine Finanzen betrifft. Wir zeigen dir, welche Finanzfehler es gibt und wie du diese am besten vermeiden kannst.

Finanzfehler

Fehler Nr. 1: Keine Rücklage gebildet

Rücklagen sind besonders wichtig für Notfälle und unvorhergesehene Situationen. Beispielsweise kann dir dein teures Smartphone runterfallen und kaputt gehen oder deine Waschmaschine kann den Geist aufgeben. In solchen Fällen benötigt man meist schnell viel Geld für eine Reparatur oder ein neues Gerät. Deshalb solltest du immer einen Notgroschen haben. Als Faustregel gilt, dass du etwa zwei bis drei Monatsgehälter zurücklegen solltest.

Fehler Nr. 2: Ungenutzte Abos zahlen

Wir zahlen oft für Abos, die wir gar nicht nutzen. Aus diesem Grund solltest du stets den Überblick über deine laufenden Abos haben und dir überlegen, welche du davon wirklich brauchst und nutzt. Bestenfalls kündigst du deine überflüssigen Abos. Denn auch wenn die monatlichen Beiträge meist gering erscheinen, jährlich gesehen kommt da eine stolze Summe zusammen. Ein Musik-Streaming-Abo für monatlich rund 10 Euro, kostet dich im Jahr ganze 120 Euro. Und das für nur ein Abo! Rechnet man noch beispielsweise ein Fitnessstudio-Abo für rund 20 Euro im Monat zum Musik-Streaming-Abo hinzu, dann ist man insgesamt bei stolzen 360 Euro im Jahr.

Fehler Nr. 3: Den Überblick über deine Finanzen verlieren

Nicht nur über deine laufenden Abos, sondern auch über deine Finanzen im Allgemeinen solltest du immer einen Überblick haben. Denn so weißt du stets wie viel Geld du noch zur Verfügung hast und wofür du Geld ausgibst. Eine einfache Lösung, um den Überblick zu behalten, ist es ein Haushaltsbuch zu führen. Das geht heutzutage auch ganz einfach. Beispielsweise bietet MLP ein automatisiertes Haushaltsbuch an. Deine Ausgaben werden automatisch in verschiedene Kategorien eingeteilt und am Ende des Monats kannst du dann einsehen, für was du am meisten Geld ausgibst und in welchen Bereichen du sparen kannst. Für das Haushaltsbuch brauchst du ein Konto bei MLP .

Fehler Nr. 4: Geld nicht investieren

Du lässt dein ganzes Erspartes auf dem Sparbuch? Keine gute Idee. Durch die Inflation verliert dein Geld jedes Jahr an Kaufkraft. Das heißt, du kannst dir für die gleiche Menge Geld weniger leisten. Investiere lieber einen Teil deines Geldes in einen ETF-Sparplan oder in einen Fondssparplan. Langfristig gesehen kannst du so von einer höheren Rendite (als auf dem Sparbuch) und vom Zinseszinseffekt profitieren. Wie du dein Vermögen am besten investierst, erfährst du in diesem Artikel: Vermögensaufbau: So stellst du dein Finanzportfolio zusammen

Fehler Nr. 5: Konsumschulden aufbauen

Heutzutage das neuste Smartphone oder ein neues Auto zu kaufen, ist für viele keine große Sache mehr. Schließlich kann man ja alles auf Raten zahlen. Wenn man das Geld gerade nicht hat, zahlt man es eben monatlich ab. Viele vergessen dabei, dass sie oft durch die anfallenden Zinsen mehr zahlen. Dazu kommt, dass man schnell den Überblick verliert, wenn man vieles auf Raten kauft. Durch den Ratenkauf kauft man eher etwas, da durch die geringen monatlichen Raten die finanzielle Belastung einem nicht klar vor Augen gehalten wird. Kaufe lieber nur das, was du dir wirklich leisten kannst und vermeide so gut es geht Ratenkäufe und Finanzierungen. Und wenn es dann doch mal ein Ratenkauf sein soll, dann schreibe dir deine laufenden Ratenkäufe übersichtlich, z. B. in einem Haushaltsbuch auf und überlege dir vorher genau, ob du dir über mehrere Monate die anfallende Rate leisten kannst.

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