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Vermögensaufbau: So stellst du dir ein Finanzportfolio zusammen

Wer sich im Laufe der Jahre ein Finanzpolster aufbauen will, sollte früh mit dem Sparen beginnen. Und dabei die Chancen der Aktienmärkte nutzen. So geht’s.

Finanzdepot eröffnen
(GettyImages/PM-Images)

Dein Ziel ist es, irgendwann finanziell unabhängig zu sein? Dann solltest du schon im Studium mit dem Vermögensaufbau anfangen. Wir zeigen dir, wie Du schon mit kleinen Beträgen und einem niedrigen Einkommen Schritt für Schritt dein ganz persönliches Finanzportfolio aufbauen kannst.

In der aktuellen Niedrigzinsphase, die nach Einschätzung von Experten sicherlich noch eine Weile andauern dürfte, eignen sich gerade für junge Sparer Investmentfonds und Aktien besonders, um langfristig zu investieren. Denn: Der Aktienmarkt ist nicht nur etwas für Reiche und Gutverdiener.

Vermögensverwaltung: Auf Profis vertrauen

MLP bietet dir schon ab 50 Euro im Monat an, in Fonds namhafter Vermögensverwalter anzulegen. Alles, was du brauchst, ist ein MLP Vermögensdepot ; es bildet die Basis deines MLP Vermögensmanagements. Gemeinsam mit deinem Berater kannst du Anlageprodukte aus mehreren Kategorien auswählen. Und zwar ganz individuell nach deinen persönlichen Präferenzen und deiner Risikoneigung. Besonders interessant für Studierende sind beispielsweise ETF und Nachhaltigkeitsfonds.

MLP bietet dir schon ab 50 Euro im Monat an, in Fonds namhafter Vermögensverwalter anzulegen. Alles, was du brauchst, ist ein MLP Vermögensdepot ; es bildet die Basis deines MLP Vermögensmanagements. Gemeinsam mit deinem Berater kannst du Anlageprodukte aus mehreren Kategorien auswählen. Und zwar ganz individuell nach deinen persönlichen Präferenzen und deiner Risikoneigung. Besonders interessant für Studierende sind beispielsweise ETF und Nachhaltigkeitsfonds.

Sicher hast du schon von ETF gehört. Die drei Buchstaben stehen für „Exchange Traded Funds“ – das heißt übersetzt börsengehandelte Fonds. ETF beziehen sich auf ein bestimmtes Anlagesegment. Sie bilden zum Beispiel einen Aktienindex wie den „Dax“ oder den „Euro Stoxx 50“ (mit den 50 größten börsennotierten Unternehmen der Eurozone) möglichst genau nach. Sie entwickeln sich wie der zugrundeliegende Index: Steigt der Dax, steigt auch der ETF; fällt der Index, fällt auch der Kurs des ETF.

Vorteil: ETF sind günstig für Anleger. Die Gebühren sind gering, weil der Fonds nicht aktiv gemanagt wird, sondern sich die Zusammensetzung automatisch am jeweiligen Index orientiert. So fällt in der Regel je nach Anlageschwerpunkt nur eine jährliche Verwaltungsgebühr von 0,1 bis 0,3 Prozent an. Während Anleger für gemanagte Fonds häufig einen Ausgabeaufschlag von bis zu fünf Prozent zahlen müssen, wird beim Kauf von ETF kein Ausgabeaufschlag fällig. Als Basisinvestment für Studierende eignen sich vor allem sehr breit aufgestellte Indizes.

Du legst viel Wert auf Umwelt- und Klimaschutz und möchtest auch bei deiner Geldanlage ein gutes Gewissen haben. Dann sind Nachhaltigkeitsfonds als Basis für dein Portfolio eine gute Wahl. Sie investieren beispielsweise in Aktien von Unternehmen, die eine ressourcenschonende Produktion betreiben oder soziale Aspekte wie die Gleichberechtigung von Frauen und Männern berücksichtigen. Für nachhaltige Fonds stellt MLP transparent dar, welche Nachhaltigkeitskriterien ein Fonds berücksichtig. Auch interessant: die Themen Nachhaltigkeit und ETF gibt es auch in Kombination, mit einem ETF der einen Index abbildet, welcher bspw. Investitionen in Waffenproduzenten ausschließt.

Generell gilt: Wenn du dir ein Finanzportfolio zusammenstellst, solltest du nicht alles auf eine Karte setzen, sondern auf eine breit gestreute Anlage achten. So lassen sich mögliche Schwankungen in den internationalen Finanzmärkten besser abfedern - und vor allem Chancen frühzeitig nutzen. So geht’s: Überlege dir, wie viel Geld du jeden Monat zur Seite legen kann. Wer etwa 100 Euro zur Verfügung hat, könnte die Hälfte in einen ETF investieren, der auf einen welt- oder europaweiten Index setzt. Die andere Hälfte investierst du zum Beispiel in einen der MLP Vermögensverwalterfonds mit unterschiedlichen Anlageschwerpunkten. Genauso gehst du vor, wenn du eine größere Summe auf einmal anlegen möchtest – etwa eine Finanzspritze von den Großeltern, ein kleines Erbe von einer entfernten Tante oder den Verdienst deines lukrativen Semesterferienjobs. Vorteil von Fonds und ETF: Du bleibst super flexibel und kannst die monatlichen Sparraten jederzeit ändern. Außerdem kannst du deine Anteile jederzeit verkaufen, wenn du aus irgendeinem Grund dringend Geld benötigst. Aber Vorsicht: Auf Kurschwankungen achten.

Denn wer an den Aktienmärkten sein Geld investiert, muss sich klar machen, dass es an den Börsen nicht nur auf-, sondern zwischenzeitlich auch mal abwärts geht. Daher sind ein längerer Anlagehorizont und etwas Geduld wichtig. Investierst du dein Geld für 10, 15 oder gar 20 Jahre in Fonds oder ETF, sind Verluste recht unwahrscheinlich. Anleger, die in der Vergangenheit in den DAX investierten, hatten nach einer Anlagedauer von 15 Jahren nie Verluste zu verzeichnen. So lässt sich über die Jahre ein ansehnliches Vermögen aufbauen.

Weitere 6 Regeln für den Vermögensaufbau , kannst du in unserem anderen Artikel nachlesen.

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