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Erfurt

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Ab ins Ausland - mit Sicherheit

Auch im Ausland gut geschützt

Auslandssemester? Ja klar! Für eine längere Zeit international pauken und forschen – das gehört für die meisten Studenten inzwischen zum Standard. Aus gutem Grund: In einem anderen Land kannst du deinen akademischen und persönlichen Horizont erweitern und deine Sprachkenntnisse verbessern. Außerdem rundet eine Auslandsstation den Lebenslauf ab.

Leistungskatalog von Land zu Land sehr unterschiedlich

Wenn du gesetzlich versichert bist, stehst du zwar nicht völlig schutzlos da, sofern du in der EU, dem europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem Land studierst, das mit Deutschland ein entsprechendes Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen hat. Die Krankenkasse gewährt im Krankheitsfall dann auch außerhalb Deutschlands über den jeweiligen ausländischen Krankenversicherungsträger Leistungen. Allerdings bekommst du dann immer nur diejenigen Leistungen, die vor Ort im jeweiligen Gastland gesetzlich vorgeschrieben sind. Und diese können je nach Aufenthaltsort sehr von dem hierzulande gewährten Standard abweichen. Es kann zu hohen landesüblichen Zuzahlungen kommen, die vom inländischen gesetzlichen Krankenversicherungsträger nicht übernommen werden. Eine Auslandskrankenversicherung kann dies ganz oder teilweise abfedern.

Unfälle mit finanziellen Folgen

Besonders gut absichern musst du dich, wenn du jenseits von EU und EWR etwa in den USA, Australien oder Südafrika studierst. Hier erbringen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel von vornherein keine Leistungen. Wie hoch die Behandlungskosten im Einzelfall werden können, zeigt etwa der Fall eines 21-Jährigen, der eine Uni an der amerikanischen Westküste besuchte. Bei einem Surfunfall zog er sich durch die Finne des Bretts eine tiefe Fleischwunde von knapp 20 cm Länge am Oberschenkel zu. Dabei wurde auch die Arterie verletzt. Nachdem ihm am Strand erste Hilfe geleistet wurde, folgte nach Einlieferung im Krankenhaus ein stationärer Aufenthalt von einer Woche. Die Gesamtkosten für medizinische Versorgung und Pflege beliefen sich auf 66.000 Euro.

Doch auch, wenn du nicht gesetzlich, sondern privat krankenversichert bist solltest du dich vor Beginn eines Auslandssemester genau erkundigen, was deine Police in dem jeweiligen Land abdeckt. Ob beim Freizeitsport oder unterwegs zur Uni: Ein Unfall ist schnell passiert. Vielfach braucht man dann einen zusätzlichen Auslandskrankenschutz, der zum Beispiel den Rücktransport und im Einzelfall höhere Behandlungskosten übernimmt.

Bedarfsgerechte Absicherung

MLP bietet bereits mit geringen Beiträgen eine passgenaue Gesundheitsabsicherung. Für kurzfristigere Reisen oder Praktikumsaufenthalte bis zu sechs Wochen steht zum Beispiel die Auslandskrankenversicherung „Student Holiday Care“ zur Verfügung (5,88 Euro pro Jahr). Für längere Aufenthalte von bis zu fünf Jahren bietet MLP Studenten die Auslandskrankenversicherung „Young Travel“ an. Sie übernimmt neben den Kosten bei Krankheit oder Unfällen im Ausland auch den medizinischen notwendigen Rücktransport in die Heimat. Die Tagesbeiträge liegen zwischen 1,05 Euro und 2,69 Euro und hängen unter anderem von dem Leistungspaket, der Dauer und dem Ziel des Aufenthalts ab.

Medizinstudenten können sich im Rahmen des Programms „MLP Student Med Worldwide“ versichern – egal ob sie ins Ausland reisen, dort ihre Famulatur (vorgeschriebenes Praktikum) oder ihr praktisches Jahr absolvieren. Der Auslandskrankenschutz für achtwöchige Urlaubsreisen oder einen Aufenthalt von bis zu rund vier Monaten kostet lediglich 4,90 pro Jahr.