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Wie du auch mit kleinem Geld langfristig ein Vermögen aufbauen kannst

Vermögensmanagement ist nur etwas für Reiche? Falsch. Wenn du regelmäßig etwas Geld an den Kapitalmärkten anlegst, kannst Du langfristig ein Vermögen aufbauen.

Für Schnellleser:

  • Der erste, einfache Schritt zum eigenen Vermögen ist regelmäßiges Investieren. Je früher du anfängst, desto leichter fällt der langfristige Vermögensaubau.
  • Der zweite Schritt ist jedoch mindestens genauso wichtig: die Auswahl der Investments.
  • Theoretisch sind mit Investments an der Börse sehr hohe Renditen möglich. Praktisch gilt jedoch dabei leider auch: Je mehr Gewinn mit einer Investition möglich ist, desto höher ist auch das Risiko.
  • Es kommt auf den richtigen Mix an Investments an. Und der sollte so aussehen, dass du damit ordentliche Renditen erzielst, aber immer noch gut schlafen kannst.
  • Anleihen sorgen – ähnlich wie ein Sparbuch oder Festgeld – für regelmäßige Zinseinnahmen.
  • Mit Aktien kannst du mehr Gewinne durch ihre Wertsteigerung erzielen.
  • Mit Investmentfonds kannst du dein Kapital über verschiedene Aktien und Anleihen streuen.
  • Schon mit vergleichsweise geringen monatlichen Sparraten kannst du in verschiedene Fonds investieren und von ausgewählten Vermögensverwaltern professionell managen lassen.

Das Sparbuch reicht nicht

Eigene Kapitalreserven machen das Leben leichter. Ganz gleich, ob du Geld für eine größere Anschaffung brauchst oder ob du deinen Lebensstandard im Alter finanziell absichern willst: Je mehr Geld du bereits auf der hohen Kante liegen hast, desto besser. Und das heißt: Du kommst automatisch mit dem Thema Börse in Berührung. Denn das Sparbuch alleine wird dir bei einem kontinuierlichen Vermögensaufbau nur sehr bedingt helfen. Dafür sind die Zinsen derzeit einfach zu niedrig. Es sind eher Investitionen in Aktien und Anleihen, mit denen du dein Geld tatsächlich spürbar vermehren kannst.

Regelmäßiges Investieren lohnt sich

Je mehr Geld du angespart hast, desto mehr Möglichkeiten bieten sich dir, dein Leben frei zu gestalten. So einfach ist das. Die Herausforderung besteht darin, auch mit vergleichsweise kleinem Geldbeutel ein Vermögen aufzubauen. Die gute Nachricht: Es ist eine Herausforderung, die du ohne viel Aufwand meistern kannst. Der erste, einfache Schritt zum eigenen Vermögen ist regelmäßiges Investieren. Je früher du anfängst, desto leichter ist der langfristige Vermögensaubau.

Der zweite Schritt ist jedoch mindestens genauso wichtig: die Auswahl der Investments. Denn je nachdem, worin du regelmäßig investierst, schaffst du dir schneller oder langsamer ein kleines Vermögen – oder du machst sogar Verlust. Entscheidend ist die Rendite, die du erzielst, also der Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital. Beispiel: Investierst du 1.000 Euro und erzielst einen Gewinn von 50 Euro, dann entspricht das einer Rendite von fünf Prozent.

Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase kann es leider passieren, dass die Rendite einer Geldanlage niedriger ist als die Inflationsrate. In solch einem Fall hast du nach einer Weile zwar auf deinem Konto etwas mehr Geld, kannst dafür aber weniger kaufen. Es wäre ein realer Wertverlust. Du solltest also möglichst hohe Renditen mit einer Wertpapieranlage erzielen.

Theoretisch sind an der Börse sehr hohe Renditen möglich. Praktisch gilt jedoch dabei leider auch: Je mehr Gewinn mit einer Investition möglich ist, desto höher ist auch das Risiko. Es kommt also auf den richtigen Mix an Investments an. Und der sollte so aussehen, dass du damit ordentliche Renditen erzielst, aber immer noch gut schlafen kannst. Mit anderen Worten: Du solltest deine eigene Risikobereitschaft testen, bevor du dich an die Börse wagst.

Anleihen: Damit sorgst du für regelmäßige Einnahmen

Wenn du an der Börse investierst, solltest du nicht alles auf eine Karte setzen. In der Regel verteilen Anleger deshalb ihr Vermögen vor allem auf zwei Anlageklassen: Anleihen und Aktien. Anleihen sorgen – ähnlich wie ein Sparbuch oder Festgeld – für regelmäßige Zinseinnahmen.

Im Gegensatz zu Sparbuch oder Festgeld bieten Anleihen oft aber mehr Zinsen und können an der Börse täglich ge- und verkauft werden. Während Sparkonten sehr einfach zu verstehen sind (Geld einzahlen, Zinsen kassieren, den Rest erledigt die Bank), musst du dich sich als Anleger beim Thema Anleihen jedoch mit mehreren Aspekten beschäftigen: Welche Anleihen bieten welche Renditen? Bei welcher Laufzeit? Mit welchen Bonitäten? Klingt zunächst kompliziert. Doch der Reihe nach…

So funktionieren Anleihen

Das Grundprinzip einer Anleihe ist recht einfach: Ein Schuldner leiht einem Gläubiger Geld. Dieser bekommt im Gegenzug vom Schuldner eine Quittung über den geliehenen Betrag und regelmäßig Zinsen ausgezahlt. Auf der Quittung steht, wie viel Geld geliehen wurde (der Nominalwert), wie hoch die Zinsen dafür sind (der Nominalzins), wann sie gezahlt werden und wann das geliehene Geld zurückgezahlt werden muss (Fälligkeit). Solche Quittungen sind nichts anderes als Anleihen (auch Rentenpapiere oder Schuldverschreibungen genannt). Die Zeit zwischen heute und dem Fälligkeitsdatum nennt man Restlaufzeit.

So berechnet sich die Rendite einer Anleihe

Die Rendite errechnet sich aus dem Nominalzins, dem Preis der Anleihe und der Restlaufzeit, auf die der Zinsertrag verteilt wird. Beispiel: Angenommen, du kaufst für 1.000 Euro Anleihen mit einem Nominalzins von drei Prozent. Die Anleihe hat eine Laufzeit von fünf Jahren, und du zahlst 100 Prozent des Nominalwertes, also 1.000 Euro. Würdest du die Anleihe fünf Jahre lang halten, bekämst du fünf Jahre lang jeweils drei Prozent Zinsen und am Fälligkeitstag den Nominalwert zurück, insgesamt also 1.150 Euro. Die jährliche Rendite betrüge in diesem Fall drei Prozent.

Die Bonität und das Risiko, sein Geld wiederzubekommen

Ach ja, nicht zu vergessen – auch bei Anleihen gilt: Je höher die Rendite, desto größer das Risiko. Bei Anleihen besteht das Risiko vor allem darin, dass der Schuldner die versprochenen Zinsen pünktlich zahlt und dir als Anleihebesitzer die komplette Anleihesumme am Fälligkeitsdatum auszahlt.

Wie groß die Ausfallwahrscheinlichkeit ist, kannst du an der sogenannten Bonität des Schuldners ablesen. Eine schlechte Bonität bedeutet eine hohe Ausfallwahrscheinlichkeit. Bei vielen Anleihen werden Bonitäten von Ratingagenturen wie zum Beispiel Fitch, Standard & Poors oder Moody´s berechnet. Die Bewertungs-Kennzahlen ähneln sich. Gemeinsam ist ihnen, dass ein dreifaches A für die höchste Bonität steht.

Faustregel: Je höher die Bonität eines Schuldners ist, desto weniger Zinsen muss er in der Regel zahlen. Schuldner mit geringer Bonität müssen dagegen Zinsaufschläge bieten, um ihre Anleihen an den Mann zu bringen. Der Effekt: Mit Anleihen wenig solventer Schuldner können Anleger das meiste Geld verdienen, gehen aber das höchste Risiko ein, ihr Geld zu verlieren. Dasselbe gilt umgekehrt. Du siehst: Sicherheit kostet immer Rendite.

Mit dem Kauf von Aktien wirst du Teilhaber eines Unternehmens

Auch mit Aktien kannst du dafür sorgen, dass regelmäßig Geld auf dein Konto fließt. Denn die meisten Unternehmen zahlen ihren Aktionären sogenannte Dividenden, das sind Gewinnbeteiligungen. Unternehmen sind jedoch nicht verpflichtet, Dividenden zu zahlen. Sie können den Gewinn auch wieder ins Unternehmen investieren. Oder falls kein Gewinn anfällt, können sie Dividendenzahlungen ausfallen lassen. Hier wird schon ein fundamentaler Unterschied zu Anleihen sichtbar: Mit dem Kauf von Aktien leihst du einem jeweiligen Unternehmen, das die Aktien herausgegeben hat, kein Geld, sondern du erwirbst direkt Anteile an dem Unternehmen. Du wirst Teilhaber, Aktionär.

Ein weiterer wichtiger Unterschied zu Anleihen: Aktien haben keine Laufzeitbegrenzung. Während Anleihen an Ende ihrer Laufzeit immer zu 100 Prozent ihres Nominalwertes zurückgezahlt werden, bestimmt sich bei Aktien der Preis (auch Kurs genannt) allein aus dem Angebot und der Nachfrage an der Börse. Theoretisch kann sich der Wert einer Aktie verhundertfachen oder gar vertausendfachen. Es gibt keine Grenzen dafür – außer der Erwartung von potenziellen Käufern, die bereit sind, einen bestimmten Preis für eine Aktie zu zahlen. Diese Chance, dass sich der Preis einer Aktie vervielfacht, ist natürlich zugleich ein Risiko: Aktienkurse können sehr stark schwanken – eben auch nach unten, ein Totalverlust ist möglich. Eine Investition in Aktien ist dadurch üblicherweise deutlich risikoreicher, als eine Anlage in Anleihen.

Mit Aktien-, Anleihe und Mischfonds kannst du dein Kapital leicht streuen

Die Grundprinzipien von Aktien und Anleihen sind also gar nicht so kompliziert. Die Herausforderung besteht darin, die richtige Auswahl an Wertpapieren zu treffen, damit du dein investiertes Kapital ausreichend vermehrst und das Anlagerisiko dabei möglichst minimierst. Die Lösung für dieses Problem sind Investmentfonds. Es gibt reine Aktienfonds, Anleihefonds und auch Mischfonds, die sowohl in Anleihen als auch in Aktien investieren. Alle Fonds streuen ihr Kapital grundsätzlich über viele verschiedene Wertpapiere.

Die Streuung auf viele verschiedene Wertpapiere hat zwar den Nachteil, dass starke Kurssteigerungen eines einzelnen Wertpapiers beim Fonds im Vergleich zum direkten Investment nicht so stark zum Tragen kommen, doch dieser Effekt wirkt umgekehrt eben auch als Risikoschutz: Kursverluste eines Wertpapiers können durch Kursgewinne anderer im Fonds enthaltenen Titel aufgefangen werden. Als Fondsanleger bist du zwar nicht grundsätzlich vor Verlusten gefeit. Die Wahrscheinlichkeit für einen Totalverlust ist bei Investmentfonds aber relativ gering.

Mehr Sicherheit mit der Streuung auf verschiedene Fonds

Auch bei Fonds gilt: Man muss die richtige Wahl treffen. Es gibt in Deutschland einige Tausend Investmentfonds, darunter beispielsweise auch Aktienfonds, die ausschließlich in Unternehmensanteile bestimmter Branchen investieren. Auch solche Branchenfonds streuen ihr Kapital, wie vom Gesetzgeber vorgeschrieben, auf mehrere unterschiedliche Titel. Da sich jedoch die Aktienkurse von Unternehmen, die in derselben Branche tätig sind, tendenziell oft ähnlich entwickeln, ist der Streu- und damit auch der Sicherheits-Effekt deutlich geringer als bei Fonds, die ihr Kapital auf viele verschiedene Branchen verteilen.

Das MLP Vermögensverwalter-Paket als Aufbauhilfe für Studenten

Die Herausforderung besteht also darin, einen Fondsmix zu erhalten, der gut gemanagt wird und zu dir und deinem persönlichen Risikoprofil passt. Eine Lösung dafür ist das MLP Vermögensverwalter-Paket. MLP bietet eine qualitätsgeprüfte Vorauswahl erfahrener Vermögensverwalter, von denen jeder breit gestreut investiert. Dein Vorteil: Du lässt Anlageprofis für dich arbeiten, die aufgrund ihrer Marktkenntnis Chancen frühzeitig nutzen und mögliche Schwankungen an den internationalen Kapitalmärkten besser abfedern können.

Ein weiterer Vorteil: Du bist schon ab 50 Euro im Monat dabei, die in fünf Fonds investiert werden. Du kannst also schon mit einem verhältnismäßig geringen Geldbetrag von Anfang an dein Kapital über viele Wertpapiere streuen. Mit einzelnen Direktinvestments in Aktien und Anleihen wäre das für dich mit solchen Beträgen gar nicht möglich. Das Vermögensverwalter-Paket eignet sich deshalb besonders gut, wenn du am Beginn des Vermögensaufbaus stehst oder ohne großen Aufwand etwas für deine finanzielle Zukunft tun möchtest. Übrigens: Statt über einen Sparplan ist der Einstieg auch mit einer Einmalsumme ab 2.500 Euro möglich.