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Job oder Master? Am besten beides – mit MLP

Job oder Master? Am besten beides – mit MLP

von Markus Treger, MLP Berater in Konstanz

Markus Treger startete als Finanzberater bei MLP. Seine berufliche Karriere konnte er hier schnell aufbauen. Mittlerweile coacht er sogar eigene Teams auf dem Weg zum Erfolg. Jetzt nutzt er die Chance, bei MLP einen Master zu absolvieren. Im Blog berichtet er, warum er sich gerade jetzt für einen Master entschieden hat.

Mein Weg zu MLP

Meine ersten Management-Erfahrungen konnte ich nach meinem Studium der Sportökonomie als Betriebsleiter eines Gesundheitscenters sammeln. Doch die berufliche Freiheit war mir wichtiger, sodass ich mich für den Start bei MLP entschieden habe. Als selbstständiger Finanzberater bin ich vollständig Herr über meine Zeit, mein Engagement und meine berufliche Strategie. Ich konnte in den letzten Jahren mein Unternehmen „Markus Treger“ strategisch ausbauen und bin durch das MLP Geschäftsmodell krisenfest aufgestellt.

Zwei gute Gründe für den Master

Als ich mit Freunden und Kollegen darüber gesprochen habe, dass ich den Master bei MLP beginnen möchte, war das Feedback oft dasselbe: „Mensch, Markus, du startest doch gerade richtig durch, dein Job wird immer komplexer – wie hast du da noch Zeit für ein Studium?“ Meine Antwort darauf: Gerade weil ich mehr Verantwortung übernehme, der Bedarf meiner Kunden an komplexer Finanzberatung steigt und die Rahmenbedingungen in der Finanzberatung anspruchsvoller werden, investiere ich jetzt gerne in meine Qualifizierung und profitiere schon im Studium von meinem neuen Know-how. Ich bin Sportler. Und ich weiß, wie viel entspannter man ins Spiel geht, wenn man gut trainiert ist.

MLP Credits werden angerechnet

MLP bietet den MLP Master „Financial Planning and Management“ in Zusammenarbeit mit der Steinbeis School of Management and Innovation der Steinbeis-Hochschule Berlin an. Im Studium gibt es praxisnahen Input für meine tägliche Arbeit. Ich profitiere von aktuellem Führungs-Know how, dem breiten betriebswirtschaftlichen Wissen und den Management Skills. Dabei passt sich das Studium meiner Lebenssituation bestens an und lässt sich in meinen Job als Finanzberater bei MLP perfekt integrieren. Als Teilnehmer erhalte ich meinen eigenen, individuellen Studienverlauf. Besonders gut finde ich, dass viele Credits direkt über Bildungseinheiten an der MLP Corporate University angerechnet werden können. Das Studium bietet eine Kombination aus Selbststudium mit Coaching, intensiven Präsenzphasen und Projektarbeit.

Optionale Auslandsmodule an internationalen Top Business Schools

Abgerundet wird der MLP Master durch die Möglichkeit, Auslandsmodule an internationalen TopBusiness Schools zu absolvieren. Neben der Stern School of Business an der New York University stehen die SDA Bocconi School of Management in Mailand, die Kaospilot Business and Design School in Aarhus und die IDC Herzliya in Tel Aviv zur Auswahl. Alles Destinationen, die ohnehin schon lange auf meiner Bucket List stehen. So kann ich meine berufliche Qualifizierung mit ein wenig Erholung verbinden.

MLP begleitet Berufseinsteiger auch zum Bachelorabschluss

Für Versicherungs- oder Bankkaufleute, die mit einer Ausbildung als Branchenkenner zu MLP wechseln und bei uns als Finanzberater/-in tätig werden, gibt es übrigens auch einen Bachelorstudiengang . Diesen „Bachelor of Arts – (B. A.) – Finanzberatung für Unternehmen und Privatkunden“ bietet die MLP Corporate University mit der BZB Berlin-Zweibrücken Business-School an, die das Studium im Auftrag der Hochschule Kaiserslautern organisiert. Wer also erfolgreich in den Job einsteigen will, aber eigentlich auch noch einen Studienabschluss anstrebt, der muss sich bei MLP nicht für das eine ODER das andere entscheiden. Sondern er startet erfolgreich in den Beruf und kann gleichzeitig einen Studienabschluss erwerben. Dabei sind die MLP Abschlüsse nicht nur „berufsbegleitend“, sondern „jobintegrierend“. Denn sie sind komplett auf die Tätigkeit als Finanzberater/-in bei MLP abgestimmt und Teil des MLP Bildungsangebotes für Berater. Aus meiner Sicht kommt man nicht viel effizienter zu einem Hochschulabschluss, ohne dabei die berufliche Karriere und das entsprechende Einkommen zu vernachlässigen.